Leider weiß ich überhaupt nicht, was ich heute schreiben soll... naja, mir wird spontan schon was einfallen... also: auf auf zum
8. Dezember
Gestern waren wir mit der ganzen Gruppe im Gosho, das ist der ehemalige Kaiserpalast in Kyôto, der praktischerweise direkt vor den Toren der Dôshisha Universität liegt. Ja, das gibt einem ein bisschen ein königliches... ähm kaiserliches Gefühl. ^^
Der Witz ist ja auch, dass es Japaner hier mal wieder besonders schwer haben rein zu kommen, da sie sich Wochen vorher anmelden müssen, während Ausländer einfach nur mit ihrem Pass reinmarschieren können. ^^
Um es gleich einmal vorweg zu nehmen: der Gosho (also ein riesiger öffentlicher Park mit dem Kaiserpalast nicht-öffentlich-zugänglich in der Mitte) ist wirklich sehr sehr schön! Allerdings haben Andrea und ich herausgefunden, dass wir eigentlich kein Fan von Massenführungen sind. Zum einen waren natürlich nur Ausländer da (aus allen Herren Länder) und zum anderen hat die Führerin (eine Japanerin mit einigermaßen guten Englisch-Kenntnissen aber einer seltsamen Ausdrucksweise) die ganze Führung etwas lustlos gestaltet. Eigentlich verständlich bei so einer unübersichtlichen Masse.
Stöhrend ist auch, wenn einfach jeder an den gleichen Ecken stehen bleibt und alle das gleiche Foto schießen. Bei mir hat sich prompt die Trotz-Reaktion eingestellt und ich hab nur noch Fotos gemacht, wovon wahrscheinlich sonst keiner Fotos gemacht hat! ^^
Ja, ich weiß, ich bin kindisch. ^^
Trotzdem präsentiere ich euch hiermit voller Stolz:
"Die geheimen Ansichten des Gosho"



8. Dezember
Gestern waren wir mit der ganzen Gruppe im Gosho, das ist der ehemalige Kaiserpalast in Kyôto, der praktischerweise direkt vor den Toren der Dôshisha Universität liegt. Ja, das gibt einem ein bisschen ein königliches... ähm kaiserliches Gefühl. ^^
Der Witz ist ja auch, dass es Japaner hier mal wieder besonders schwer haben rein zu kommen, da sie sich Wochen vorher anmelden müssen, während Ausländer einfach nur mit ihrem Pass reinmarschieren können. ^^
Um es gleich einmal vorweg zu nehmen: der Gosho (also ein riesiger öffentlicher Park mit dem Kaiserpalast nicht-öffentlich-zugänglich in der Mitte) ist wirklich sehr sehr schön! Allerdings haben Andrea und ich herausgefunden, dass wir eigentlich kein Fan von Massenführungen sind. Zum einen waren natürlich nur Ausländer da (aus allen Herren Länder) und zum anderen hat die Führerin (eine Japanerin mit einigermaßen guten Englisch-Kenntnissen aber einer seltsamen Ausdrucksweise) die ganze Führung etwas lustlos gestaltet. Eigentlich verständlich bei so einer unübersichtlichen Masse.
Stöhrend ist auch, wenn einfach jeder an den gleichen Ecken stehen bleibt und alle das gleiche Foto schießen. Bei mir hat sich prompt die Trotz-Reaktion eingestellt und ich hab nur noch Fotos gemacht, wovon wahrscheinlich sonst keiner Fotos gemacht hat! ^^
Ja, ich weiß, ich bin kindisch. ^^
Trotzdem präsentiere ich euch hiermit voller Stolz:
"Die geheimen Ansichten des Gosho"
Auf dem letzten Bild könnt ihr außerdem An-chans Hand beim ins-Foto-winken bestaunen! ^^
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