Heute ist Adventskalender-Halbzeit. Nur noch 12 Tage bis Weihnachten!!!
Und deswegen heute eine schöne Wunderheilungsgeschichte zum
12. Dezember
Ja, am 2. Advent passierte etwas, das uns alle in Angst und Schrecken versetzte. Früh am Morgen stürzte unsere geliebte An-chan die Treppe hinunter. Die gemein-gefährliche, schmal steile Treppe, die von unseren Zimmern im ersten Stock zu der Küche im Erdgeschoß führt. Das geschah, wie gesagt am frühen Morgen und die unaufmerksame und schlafende Mitbewohnerin San-chan bekam davon überhaupt nichts mit.
Erst als sie ein wenig später (aber immernoch am frühen Morgen) aufstand, erhielt sie eine email von ihrer armen verletzten Genossin (weil die zwei reden nicht soviel miteinander, sondern schreiben sich lieber emails, auch wenn sie nur einen Meter auseinander wohnen), in der diese von dem tragischen und schmerzhaften Unfall berichtete.
San-chan war sogleich in großer Sorge, wurde aber von An-chan beruhigt, dass es schon nicht so schlimm sei und sie trotzdem etwas unternehmen könnten.
Das taten sie dann auch und machten eine lange Shopping-Tour (das beinhaltet meistens eher Läden ANSCHAUEN, als LEER KAUFEN) durch Shijo und als sie am späten Nachmittag heimkehrten, waren die Schmerzen in An-chans Fuß nicht besser geworden.
Auch am nächsten Tag wurde es nicht besser und die beiden versuchten möglichst den Fuß zu schonen und unternahmen nichts mehr an dem Tag.
Und am Dienstag Morgen war plötzlich alles vorbei! Die Schmerzen waren weg, dem Fuß ging es ausgesprochen gut! Ein Wunder!
Wir sind uns 100% sicher, dass das an Japan liegt! Hier sind Wunderheilungen noch möglich! Deswegen kommt doch einfach alle nach Japan!!!
^^
Ich hoffe, ich habe euch heute nicht allzu sehr gelangweilt. Freut euch lieber mit mir über den äußerst glücklichen Ausgang des Geschehens.
^^
Bis morgen!
Und deswegen heute eine schöne Wunderheilungsgeschichte zum
12. Dezember
Ja, am 2. Advent passierte etwas, das uns alle in Angst und Schrecken versetzte. Früh am Morgen stürzte unsere geliebte An-chan die Treppe hinunter. Die gemein-gefährliche, schmal steile Treppe, die von unseren Zimmern im ersten Stock zu der Küche im Erdgeschoß führt. Das geschah, wie gesagt am frühen Morgen und die unaufmerksame und schlafende Mitbewohnerin San-chan bekam davon überhaupt nichts mit.
Erst als sie ein wenig später (aber immernoch am frühen Morgen) aufstand, erhielt sie eine email von ihrer armen verletzten Genossin (weil die zwei reden nicht soviel miteinander, sondern schreiben sich lieber emails, auch wenn sie nur einen Meter auseinander wohnen), in der diese von dem tragischen und schmerzhaften Unfall berichtete.
San-chan war sogleich in großer Sorge, wurde aber von An-chan beruhigt, dass es schon nicht so schlimm sei und sie trotzdem etwas unternehmen könnten.
Das taten sie dann auch und machten eine lange Shopping-Tour (das beinhaltet meistens eher Läden ANSCHAUEN, als LEER KAUFEN) durch Shijo und als sie am späten Nachmittag heimkehrten, waren die Schmerzen in An-chans Fuß nicht besser geworden.
Auch am nächsten Tag wurde es nicht besser und die beiden versuchten möglichst den Fuß zu schonen und unternahmen nichts mehr an dem Tag.
Und am Dienstag Morgen war plötzlich alles vorbei! Die Schmerzen waren weg, dem Fuß ging es ausgesprochen gut! Ein Wunder!
Wir sind uns 100% sicher, dass das an Japan liegt! Hier sind Wunderheilungen noch möglich! Deswegen kommt doch einfach alle nach Japan!!!
^^
Ich hoffe, ich habe euch heute nicht allzu sehr gelangweilt. Freut euch lieber mit mir über den äußerst glücklichen Ausgang des Geschehens.
^^
Bis morgen!
1 Kommentar:
...und so fand ein gefallenes Mädchen wieder auf den rechten Weg. Schön, dass An-chan Glück im Unglück hatte. Letzte Rettung wären da vielleicht noch die Wunderkügelchen (Arnika) von Helga Hiltl gewesen, die bei mir seinerzeit beim Kurzurlaub im Allgäu auf "wunder"-bare Weise geholfen haben. Liebe Grüße an An-chan und
issen seppun
otou-san
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